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	<title>start2think blog &#187; Komenda</title>
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	<description>Tom in Ghana</description>
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		<title>Ferienbeginn in Ghana &#8211; Talent Variety Show</title>
		<link>http://blog.start2think.de/2010/07/ferienbeginn-in-ghana-talent-variety-show/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 03:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Stunden werde ich mich auf den Weg nach Lome (Togo) machen und meine Westafrika-Reise beginnen. Stueck fuer Stueck wird sich das Puzzel meiner Reise zusammensetzten. Ich lass mich einfach von jedem neuen Tag ueberraschen. Hier kann sowas nur gut gehen. ;)  Nun noch ein Film, damit ihr was habt bis ich dann mal von der Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Stunden werde ich mich auf den Weg nach Lome (Togo) machen und meine Westafrika-Reise beginnen. Stueck fuer Stueck wird sich das Puzzel meiner Reise zusammensetzten. Ich lass mich einfach von jedem neuen Tag ueberraschen. Hier kann sowas nur gut gehen. ;) </p>
<p>Nun noch ein Film, damit ihr was habt bis ich dann mal von der Reise und dem Workshop berichte.<br />
Genau passend zu den Sommerferien in Deutschland will ich euch noch einen Einblick geben, wie man in Ghana den letzten Schultag feiert. Ganz besonder mag ich das Ende..also nehmt euch ruhig mal die Zeit und geniesst die Show, die die Kids selber geplant haben! Die Schule, die ihr sehen werdet, ist ueberigens ein von drei JHS&#8217;s in Komenda  (Junior High School). Um es einfach zu erklaeren : Die 2 Stufe zwischen Grundschule (Kindergarten/Creche) und Abitur (SHS). Einige meiner Workshop-Kids gehen auch genau dort zur Schule und in der gleichen Halle treffen wir uns oefters mal fuer den Workshop (z.B. fuer Filmvorfuehrungen).</p>
<p>Viel Spass mit dem Film! Ich war selber erstaunt was die Kids so drauf haben!!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11704925&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11704925&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Beste Gruesse aus Accra,</p>
<p>euer Tom</p>
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		<title>Es geht weiter!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das nicht ein schöner Start in die Woche ist. Seit langem wieder mal ein Lebenszeichen! Woooow. Ich weiß gar nicht wie ich wieder anfangen soll den langsam platze ich fast vor Geschichten, die mir in den letzten drei Monaten passiert sind. Erstmal will ich mich bedanken! Ich bin froh, dass ihr selbst nach dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das nicht ein schöner Start in die Woche ist. Seit langem wieder mal ein Lebenszeichen!<br />
Woooow.<br />
Ich weiß gar nicht wie ich wieder anfangen soll den langsam platze ich fast vor Geschichten, die mir in den letzten drei Monaten passiert sind.<br />
Erstmal will ich mich bedanken! Ich bin froh, dass ihr selbst nach dieser etwas längeren Schreibpause immer noch vorbei schaut und wissen wollt was in Ghana vor sich geht. Danke dafür!</p>
<div id="attachment_468" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-468" href="http://blog.start2think.de/2010/05/es-geht-weiter/kids-und-ich/"><img class="size-Ganze Breite wp-image-468" title="Daumen hoch." src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/05/Kids-und-ich-600x398.jpg" alt="Daumen hoch." width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Daumen hoch.</p></div>
<p>Ich will gleich mal mit einer guten Nachricht anfangen und von dem Erfolg erzählen, den wir dank unseres Films „<a title="Save our Children" href="http://blog.start2think.de/2009/12/save-our-children/" target="_blank">Save our Children</a>“ hier in Komenda hatten. Den Film hatten wir damals gedreht um auf die Umweltproblem in Komenda aufmerksam zu machen.<br />
Alleine, dass wir an den Müll-Brennpunkten Komendas gedreht haben, hat sich wohl schnell herumgesprochen und dementsprechend wurden von den Bewohnern Maßnahmen ergriffen. Ich war eine ganze Weile nach dem wir den Film fertig hatten wieder am Strand, um nochmal den Müllberg zu fotografieren. Doch was ich vorgefunden haben war das exakte Gegenteil.<br />
Der Müllberg am Strand, der extrem verschmutze Strandabschnitt, sowie die öffentlichen Toiletten in denen wir gedreht hatten waren komplett gesäubert. Ich haben ein paar Vorher/Nachher Bilder gemacht um den Unterschied mal deutlich zu machen.</p>
<div id="attachment_473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-473" href="http://blog.start2think.de/2010/05/es-geht-weiter/der-mullberg-vor-dem-film/"><img class="size-Ganze Breite wp-image-473" title="Der Müllberg (Vor dem Film)" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/05/0-600x398.jpg" alt="Der Müllberg (Vor dem Film)" width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Der Müllberg (Vor dem Film)</p></div>
<div id="attachment_472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-472" href="http://blog.start2think.de/2010/05/es-geht-weiter/attachment/1/"><img class="size-Ganze Breite wp-image-472" title="Der Müllberg (Nach dem Film)" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/05/1-600x398.jpg" alt="Der Müllberg (Nach dem Film)" width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Der Müllberg (Nach dem Film)</p></div>
<div id="attachment_471" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-471" href="http://blog.start2think.de/2010/05/es-geht-weiter/attachment/2/"><img class="size-Ganze Breite wp-image-471" title="Der Strandabschnitt (Vor dem Dreh)" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/05/2-600x319.jpg" alt="Der Strandabschnitt (Vor dem Dreh)" width="600" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Der Strandabschnitt (Vor dem Dreh)</p></div>
<div id="attachment_470" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-470" href="http://blog.start2think.de/2010/05/es-geht-weiter/attachment/4/"><img class="size-Ganze Breite wp-image-470" title="Der Strandabschnitt (Vor dem Dreh)" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/05/4-600x319.jpg" alt="Der Strandabschnitt (Vor dem Dreh)" width="600" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Der Strandabschnitt (Vor dem Dreh)</p></div>
<div id="attachment_469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-469" href="http://blog.start2think.de/2010/05/es-geht-weiter/attachment/5/"><img class="size-Ganze Breite wp-image-469" title="Der Strandabschnitt (Nach dem Dreh)" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/05/5-600x398.jpg" alt="Der Strandabschnitt (Nach dem Dreh)" width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Der Strandabschnitt (Nach dem Dreh)</p></div>
<p>Es gibt immer noch kein einheitliches Müllentsorgungssystem aber das der Wille für eine Änderungen da ist, hat diese Aktion gezeigt. Änderungen brauchen ihre Zeit. In den großen Städten werden diese Änderungen langsam sichtbar, denn eine Art Müllabfuhr wird gerade eingeführt. Die Leute in Komenda sind zur Zeit noch gezwungen ihren Müll in der Natur zu entsorgen. Aber klar ist: Da wo schon alles vermüllt ist, ist es einfach noch etwas drauf zu schmeißen. Jetzt, wo der Strand gesäubert ist,wird es mindestens  einen „Aha-Effekt“ geben und etwas mehr Überwindung kosten neuen Müll dort hin zu schmeißen. Und dieser Denkanstoß war ja auch unsere Absicht &#8211; Start2think!</p>
<p>Beste Grüße aus Ghana und einen gechillten Start in die Woche!<br />
Euer Tom</p>
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		<title>Solomon und seine Geschichtsstunde.</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze auf der kleinen Couch in Solomons kleinen Raum. Wir haben 18:30 Uhr und draußen wird es langsam dunkel. Neben mir brummt der Ventilator. An der Wand vor mir hängt ein Poster von Martin Luther King, daneben ein Foto das Solomon zeigt wie er mit Wollmütze und riesen Winterjacke in New York vor einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich sitze auf der kleinen Couch in Solomons kleinen Raum. Wir haben 18:30 Uhr und draußen wird es langsam  dunkel. Neben mir brummt der Ventilator. An der Wand vor mir hängt ein Poster von Martin Luther King, daneben ein Foto das Solomon zeigt wie er mit Wollmütze und riesen Winterjacke in New York vor einem Wolkenkratzer steht. Darunter steht ein Fernseher auf dem Fußball läuft. Solomon sitzt gegenüber von mir auf einem Sessel. Wir unterhalten uns schon seit gut zwei Stunden. Es klopft. Solomon bittet die Person rein aber als Antwort kommt nur ein Kinderstimmchen das irgendwas auf Fante sagt. Solomon steht auf und sagt zu mir, dass ich mitkommen kann wenn ich will, es wäre jetzt Geschichtszeit – die Kinder warten schon. Wir gehen aus seinem Raum in einen kleinen Innenhof der von Häusern eingerahmt ist. Eine große Wohngemeinschaft, wie ich es von meinem Zuhause kenne. Wir laufen an einer Gruppe Frauen vorbei die gerade Essen machen und passieren einen schmalen Gang, der aus dem Innenhof raus führt. Und tatsächlich. Ich sehe 12 Kinder die auf einer kleinen Mauer sitzen und Solomon erwartungsvoll angucken. Die Geschichtszeit beginnt. Ein kleines Mädchen bringt Solomon einen Hocker und setzt sich zu der Gruppe von Kindern dazu. Solomon fängt an zu erzählen und bringt die Kinder immer wieder dazu auch auf zu stehen und selber was den anderen zu erzählen. Auch wenn ich kein Wort verstehe sagt die Körpersprache von Solomon und den Kinder sehr viel aus. Außerdem lachen und applaudieren die Kinder immer wieder während Solomon erzählt. „Ich wünschte ich könnte das mal fotografieren“ denke ich mir. Kaum eine Minute später holt Solo während dem erzählen eine Kamera aus seiner Tasche und gibt sie mir kommentarlos. Ich knips ein paar Bilder und höre weiter gespannt zu.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/02/BILD1.jpg" rel="shadowbox[post-387];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-388" title="BILD1" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2010/02/BILD1-680x1024.jpg" alt="" width="680" height="1024" /></a></p>
<p>Als Solo fertig ist, jubeln die Kinder und gehen zurück in ihrer Häuser. Solo, Kalusha (ein junger Mann den ich beim letzten Solo-Besuch schon kennen gelernt habe) und ich stehen noch eine Weile zusammen. Ich frage Solo um was es bei der Geschichte ging.  „Oh, es war nicht eine sondern drei Geschichten und außerdem haben die Kinder auch auch noch welche erzählt.“<br />
Als mich Solomon zur Trotrostation bringt, sagt er mir das er dieses Geschichtserzählen ab jetzt jeden Abend machen will.<br />
„Es ist wichtig diese Geschichten weiter zu geben die ich selber von meinen Großeltern abends am Feuer erzählt bekommen habe. Die Kinder sind sehr interessiert und lernen schnell – wenn sie den ganzen Tag im Haus sind muss man das irgendwie unterstützen. Siehst du. Ich hab gestern damit angefangen und es waren zwei Kinder da. Sie haben es ihren Freunden aus der Nachbarschaft erzählt und heute waren es schon 12.</p>
<h2><em>„A short story with a moral lesson is stronger than a big book without one!“</em></h2>
<p><strong>- Kalusha</strong></p>
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		</item>
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		<title>Die ersten 4 Tage</title>
		<link>http://blog.start2think.de/2009/11/die-ersten-4-tage/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel als PDF herunterladen (1,25 MB) Über den Wolken (Donnerstag der 17.09.09) Wir sind drin! Wir sitzen im Flieger!! Es ruckelt kurz und schon heben wir ab. Wir lassen des Stress des Packens, des Wartens, des Verabschiedens, Vereinbarens, des Impfens, des langatmigen Medizinkaufens (was überwiegend sinnlos war, wie sich hier raus stellt) und jeglichen anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Die-ersten-4-Tage.pdf">Artikel als PDF herunterladen (1,25 MB)</a><br />
<a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/4Tage.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="size-medium wp-image-100 alignright" title="Meine ersten 4 Tage" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/4Tage-245x300.jpg" alt="Meine ersten 4 Tage" width="245" height="300" /></a></p>
<h2>Über den Wolken</h2>
<p><em>(Donnerstag der 17.09.09)</em></p>
<p>Wir sind drin! Wir sitzen im Flieger!!</p>
<p>Es ruckelt kurz und schon heben wir ab. Wir lassen des Stress des Packens, des Wartens, des Verabschiedens, Vereinbarens, des Impfens, des langatmigen Medizinkaufens (was überwiegend sinnlos war, wie sich hier raus stellt) und jeglichen anderen Stress hinter uns und heben ab in die unbekannte aber doch spürbare Ferne.<span id="more-99"></span></p>
<p>Wir fliegen über bekannte europäische Länder, dann über das unendlich blaue Meer und dann über die nie enden wollende Sahara. Obwohl man 11 km über der Erde, fast lautlos, fliegt, kommt es einem wie eine ganz normale Bahn fahrt vor. Ich will nicht über die Zeit vor dem Flug reden. Das wäre etwas zu stressig. Es war gegen Ende generell fast alles etwas zu stressig. Aber das lässt man jetzt, genau wie Deutschland, einfach hinter sich.</p>
<p>Das Einzige was ich noch erwähnen will ist, dass wir fast den Flug verpasst hätten. Wir waren die letzten Passagiere, die total abgehetzt am Bus ankamen, der uns dann zum Flugzeug brachte. Der Grund: Ein Cheeseburger.</p>
<p>Aber auch das ist jetzt vergessen. Mit 913 km/h geht es Richtung Ghana. Ich hänge an der Scheibe und versuche die überwältigenden Luftbilder auf Fotos fest zuhalten, was nicht wirklich gut klappt, da die -49° kalte Luft hinter der 4 cm dicken Schutzscheibe, kaum klaren Aufnahmen zulässt.</p>
<div id="attachment_101" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/UeberDenWolken.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="size-medium wp-image-101  " title="Über den Wolken" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/UeberDenWolken.jpg" alt="Über den Wolken" width="580" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Über den Wolken</p></div>
<p>Ich behalte die schönen Impressionen einfach im Kopf und schließe die Augen. Es fängt wieder an zu ruckeln. Der wirkliche Unterschied zu dem Ruckeln am Anfang ist, dass nun die Erde rot ist und die sehr unterschiedlichen Hütten, Häuser und Luxusvillen zusammen Accra ergeben. Wir sind da.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Fenster1.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-102" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Fenster1.jpg" alt="Fenster1" width="600" height="137" /></a></p>
<h2>(Rote) Erde unter den Füssen</h2>
<p>Man kann die Hitze draußen förmlich spüren. Man sieht Straßen und, sobald wir im Anflug sind, auch die ersten Menschenmassen. Wir werden wieder per Bus, begleitet von lauter Highlifemusik, von der Landebahn zum Flughafen gebracht. Auf der Stirn steht der Schweiß. Den lasse ich aber einfach stehen, denn das Gefühl an diesem Ort angekommen zu sein, überwältigt mich so sehr, dass mich kaum noch irgendetwas aus der Ruhe bringen könnte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Fenster2.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-103" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Fenster2.jpg" alt="Fenster2" width="600" height="112" /></a></p>
<h2>Keine Hilfe</h2>
<p>Ich habe es fast schon geahnt! Mein Kameraequipment würde beim Zoll zu Problemen führen. Der erste Wagen, gefüllt mit unserem Handgepäck, in dem das meiste Equipment ist, kommt fast ohne Probleme durch. Dann kommt mein Wagen mit dem großen Alu-Kofer.  Zack – Und schon saßen wir im Zollbüro. Die Frau die die Zollkontrolle übernahm war nicht sehr freundlich, was für Ghanaer recht ungewohnt ist. Nach dem sie sah, dass wir ein Stativ dabei hatten, wollte sie, dass wir alles  was wir dabei haben auf einen Zettel schreiben, da dies angeblich verzollt werden muss. Sie wühlte weiter in der Tasche. Um diese Suche, die für sie erfolgreich verlaufen wäre, schneller zu beenden sagte ich, dass wir für eine NGO arbeiten werden und die Geräte für unser Projekt brauchen. Ich ergänzte, um ihr zu beweisen das wir es ernst meinen, dass die Leiter der Organisation draußen warten. Sie schaute zu mir und meinte, dass ich ihr es nur beweisen könnte in dem ich einen der Organisation ins Zollbüro holen würde, der dann wiederum mit ihr redet. Kein Problem. Ich darf also Ghana betreten. Jeah! Ich gehe den lange Weg entlang bis zur großen Empfangshalle. In der Empfangshalle warten um die 20 Ghanaer mit den unterschiedlichsten Schildern auf verschiedene Leute. Der ein oder andere fragt mich ob ich ein Taxi nehmen will. Ich verneine freundlich und gehe weiter zum großen überdachten Vorplatz der Eingangshalle. Draußen sind um die 100 Leute die dir entweder einer Taxifahrt oder aber auch diverse andere Sache anbieten. Ich gehe suchend durch die Menschenmenge mit dem Gedanken gleich eine Gruppe der AIM.-Leute zu sehen die uns abholen wollen. Nach 10 Minuten der Suche, merke ich langsam, dass anscheinend nicht mal einer da ist um uns ab zu holen. Da ich sicher bin, dass die Zollfrau unser Gepäck, in der Zeit in der ich weg bin weiter durchsuchen wird, gehen ich so schnell ich kann wieder ins Zollbüro.</p>
<p>Durch Zufall treffe ich einen Polizisten der mich zu einem Laden führt in dem man Telefonkarten kaufen kann. Ich kenne keiner der ghanaischen Nummer, deshalb rufe ich von einem Handy aus Michael, der Gründer der Organisation, in Deutschland an. Er gibt mir die Nummer von Jörn. Der wiederum redet mit der Frau vom Zoll. Fast vergeblich. Sie sagt klar was Sache ist. Wir sollen alles verzollen. Wenn wir das nicht machen werden uns alle Gepäckstücke abgenommen und wir müssen ohne die Sachen nach Komenda fahren. Glücklicherweise findet sie beim durchsuchen der Koffer nicht die große Kamera sondern nur eine kleine Handkamera. Ich sage ihr, dass dies unser gesamtes Kameraequipment ist – und zum Glück – Sie findet wirklich nicht mehr. Nach gut zwei Stunden im Zollbüro kauft sie uns diese nicht wirklich gute Lüge ab und wir dürfen mit unserem Gepäck wieder auf den überdachten Vorplatz.</p>
<h2>Leben wie ich es noch nicht erlebt habe.<br />
Oder einfach A.C.C.R.A.</h2>
<p>Inzwischen haben wir erfahre, dass AIM. mit uns erst drei Tage später gerechnet hat. Nun warten wir also auf dem Vorplatz. Man kann es wirkliches Leben nenne, was sich dort abspielt. Menschen verkaufen, sitzen, tanzen und machen Musik. Alles zusammen ergibt das für mich jetzt typischer gewordene Ghana-Life. Nach einer Stunde erfahren wir, dass wir noch drei Stunden warten müssen bis uns Max, ein ehemaliger Freiwilliger abholen wird. Max ist gerade in Accra, da er morgen wieder nach Deutschland fliegt. Beim warten lernen wir einige nette Ghanaer kennen.</p>
<p>Als Max kommt können wir alle in ein Hotel fahren. Das ist die Notlösung, da die Fahrt nach Komenda vier Stunden dauern würde und das für heute unmöglich ist, da wir schon 22 Uhr haben. Im Hotel angekommen legen wir unsere Sachen ab und gehen nochmal auf ein Bier in die Hauptstadt. Mal so zwischendurch: Bis auf die Zollkontrolle hat mich nichts von dem unendlich gutem Gefühl abgebracht endlich in Ghana zu sein.</p>
<p>Es ist 110% so wie ich es mir gewünscht hatte. Wir laufen durch die, von Werbetafeln und Straßenlaternen, bunt beleuchteten Straßen. Obwohl wir fast 23 Uhr habe sind immer noch massenhaft Kinder und Erwachsen auf der Straße. Sie tragen riesen Körbe auf ihren Köpfen und verkaufen daraus Essen, Trinken in Plastiktüten und alles was man sich sonst noch vorstellen kann. An jeder Straßenecke sitzen zwei bis zu fünf Frauen hinter einem kleinen Tisch und verkaufen Essen und Süßigkeiten, von ihrem sogenannten Shop. Tausende Autos rasen an uns vorbei. Jedes Taxi, und das ist fast jedes zweites Auto, hupt wenn es uns sieht um zu signalisieren, dass du mitfahren kannst wenn du nur ein minimales Signal gibst. Wir laufen weiter.</p>
<p>Trotz der Armut die man manchen Kindern und Frauen ansieht lächeln sie dir immer freundlich zu und strahlen eine Art Wärme aus, die man in Deutschland nicht mal beim Händeschütteln fühlen würde. Es ist ein fast unbeschreibliches Gefühl durch die belebten Straßen Accras zu laufen. Nach dem wir in eine Bar, in der die Highlifemusik so laut läuft, dass man sich kaum unterhalten kann, kurz ein Bier getrunken haben, fahren nochmal los  um etwas Essen zu holen. Das Essen im selbst ernannten &#8220;Fastfood&#8221; Imbiss, bei dem die Bedienung schon 20 Minuten auf sich warten lässt um überhaupt die Bestellung auf zu nehmen, schmeckt zum Glück besser als in deutschen Fastfood-Schuppen.</p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/AufDemWegZumFastfood.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="size-full wp-image-104  " title="Auf dem Weg zum Fastfood" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/AufDemWegZumFastfood.jpg" alt="Auf dem Weg zum Fastfood" width="580" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zum Fastfood</p></div>
<p>Der Abend geht noch genau so gut weite und ich kann mit einem sehr guten Gefühl im Hotelzimmer einschlafen.  Zum Schluss habe ich noch kurz mit Milena geredet. Es soll morgen angeblich Hund als Begrüßungsessen geben. &#8220;Tolle Begrüßung du Nuss!&#8221; Mittlerweile weiß ich, dass sie einen Spaß gemacht hat obwohl Hund nichts Ungewöhnliches auf der Speisekarte ist.</p>
<p>Dies war also meine erste Ghana-Erfahrung. Von dem Projekt oder von AIM. hat man bis jetzt kaum etwas Erfahren. Das wird sich natürlich noch ändern. Aber GUT Ankommen ist ja , wie wir alle wissen, erstmal ein ganz normaler und wichtiger Prozess bevor es wirklich los geht.</p>
<h2>Auf nach Komenda!</h2>
<p><em>(Freitag, der 18.09.09)</em></p>
<p>In Boxershorts öffne ich einem jungen Mann der an die Hoteltüre klopft. Es ist Raymond. Er ist mit einem Taxifahrer gekommen um uns und unsere ,fast 150 kg schwere Koffersammlung, mit nach Komenda zu nehmen.</p>
<p>Wir fahren los.</p>
<p>Ich spüre den kalten, mit einem süßlichen ( leider vom Abgas stammenden) Wind in meinem Gesicht und fühle mich, nicht wegen des Geruches, sondern wegen des Feelings, besser als jemals zuvor. Wir fahren vorbei an großen, typisch ghanaischen Bauwerken, Marktplätzen, Shops. Neben uns immer ein Haufen Taxis, Trotros (Trotros sind Minibusse die für alles und jeden halten solange er ein bisschen bezahlen kann) und Autos die in Deutschland nicht mal auf den TÜV-Parkplatz halten dürften.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strassenrand1.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-105" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strassenrand1.jpg" alt="Strassenrand1" width="600" height="229" /></a></p>
<p>Als wir aus der Stadt raus fahren durchqueren wir auf unserem vier stündigen Weg lange Häuserreihen, Wohngebiete, Palmenwälder, Dörfer und trefen dabei immer wieder auf Menschen die am Straßenrand oder an Ampeln mit riesigen Körben auf den Köpfen durch die Autoreihen laufen um Sachen zu verkaufen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strassenrand2.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-106" title="Strassenrand2" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strassenrand2.jpg" alt="Strassenrand2" width="600" height="209" /></a></p>
<p>Wenn man drauf achtet, sieht man immer wieder Werbung. Neuerdings ist Ghana Vodafone-verseucht, sagt uns der Fahrer und das merken wir auch selber schnell. Alle paar hundert Meter sieht man eine Vodafone-Flagge, einen Werbebanner oder ein ganzes Haus das mit e riesigem Vodafone-Logo bemalt ist.  In dem Fall einfach: &#8220;Augen zu und durch&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Vodafone.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-107" title="Vodafone" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Vodafone-300x245.jpg" alt="Vodafone" width="300" height="245" /></a>Nun ja. Mal von der Werbung abgesehen ist die Fahrt atemberaubend.</p>
<p>Man sieht, ich kann es nicht oft genug sagen. Es geht die ganze Zeit so weiter aber um das ganze jetzt mal abzukürzen erzähle ich jetzt mal von der Ankunft.</p>
<h2>Sind wir im Paradies?</h2>
<p>Es klingt vielleicht was übertreiben aber so fühlt man sich wenn man erstmal nur die tollen Sachen sieht.</p>
<p>Leider zeigt sich gleich hinter den Palmen dass es nicht in allen Bereichen ein Paradies ist, denn dort befinden sich Müllberge. Abfalleimer kennt man hier nicht. Ich fühlte mich aber trotzdem wie im Paradies als ich aus dem Auto ausstieg und eine angenehme Wärme mein Gesicht überwälzt. Wir habe ein kleines Haus, dass wir uns mit zwei anderen Freiwilligen-AIM&#8217;lern teilen. Vorerst. In ein paar Wochen haben wir es für uns drei allein. Es ist sehr bescheiden – Schlafzimmer, Klo und Küche – aber es reicht mir alle male. Kurz nach dem wir unser Koffer teilweise ausgepackt , kamen zwei kleine Mädchen vorbei mit denen wir malten. Einer der beiden heißt Amina und ist 7 Jahre alt.</p>
<p><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Amina.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-108" title="Amina" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Amina.jpg" alt="Amina" width="600" height="301" /></a></p>
<p>Nach dem ich eine gute Stunde mit ihr verbracht hatte glaube ich, dass sie für ihr alter sehr intelligent ist. Es ist nicht die Art von Intelligenz die man von deutschen Kindern kennt. Sie ist, wie soll ich es sagen…Lebens-Intelligent. Sie versteht und lernt in einem enormen Tempo. Hat ein sehr starkes Selbstbewusstsein und eine sehr ausgeprägte Ausdrucksweise obwohl sie rein von der schulischen Bildung her theoretisch noch gar nicht so weit sein kann. Wenn Amina noch mehr Bildungsmöglichkeiten hätte würde sie eine absolute Powerfrau werden – das wird sie bestimmt auch so. Aber der gewisse Schritt zum Absoluten wird ihr wahrscheinlich fehlen. Ich hoffe ihr versteht wie ich das meine.</p>
<p>Nach dem großen Welcome-Meeting von AIM. bei dem wir auf sehr nette weise viele der AIM&#8217;ler in Ghana kenne gelernt haben, lernen wir noch die &#8220;Chefs&#8221; unserer Area kennen. Viele  nennen sie hier &#8220;Ma&#8221; (Mother) und &#8220;Dada&#8221; (Dad). Sie sind in unsere Area eine der ältesten und wohnen genau neben uns.</p>
<h2>Der erste Tag in Komenda</h2>
<p><em>(Samstag, der 19.09.09)</em></p>
<div id="attachment_32" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0698_800px.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="size-full wp-image-32 " title="Tom in Ghana" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0698_800px.jpg" alt="Tom in Ghana" width="580" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blick aus unserem Haus</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Als ich aufwache ist mir unendlich heiß. Wir hatten vergessen den Ventilator an zu lassen und deshalb stand die heiße Luft einfach im Raum. Verschlafen gehe ich aus unseren kleinen Raum in dem zwei Betten, unsere Koffer, zwei Moskitonetze und ein provisorisch gebauter Schrank stehen, durch den kleinen Flur in dem an der linke Wandseite unsere Trinkwasservorrat lagert. Das saubere Wasser trinkt man hier nicht aus Flaschen sondern aus  500ml &#8220;Feel good!&#8221; (hahaha, guter Witz)-Plastiktüten. 50 von diesen sind wiederum in einer großen Plastiktüte eingeschweißten. Und von diesen großen liegen 25 Stück im Flug. Ja. Plastik gibt es hier im Überschuss. Auf das Thema Umweltbewusstsein und Umweltschutz werde ich aber wann anders zu sprechen kommen. Ich wanke weiter in unser bescheidenes Wohn-und-Esszimmer. Der Schweiß von der heißen Nacht liegt immer noch auf meinem Gesicht. Milena liegt auf dem Boden und versucht sich zu schonen, weil sie Malaria bekommen hat. Janna ist draußen und Duscht und Hanna macht gerade den Abwasch. Wo Adrian ist weiß ich nicht. Duschen. Ich hätte nicht gedacht, dass Duschen ohne Dusche so gut sein kann. Ein kleiner Eimer reicht vollkommen aus.</p>
<h2>Der Weg zum Polytank</h2>
<p>Frisch geduscht, gehe ich mit Janna Dusch-Spühl-und-Kochwasser holen. Wir laufen mit einem großen Eimer und einer Schubkarre an Ma&#8217;s Haus vorbei. Dann wird es schnell grün – wir sind in einem kleinen Bananenwald. Links und rechts sieht man immer wieder grüne Bananen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Bananenweg.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-109" title="Bananenweg" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Bananenweg.jpg" alt="Bananenweg" width="600" height="230" /></a></p>
<p>Danach überqueren wir einen kleinen Platz. Wie immer lächeln einen alle an, grüßen sehr freundlich und fragen wie es einem geht. I&#8217;m fine! Thanks! Diese  Begrüßungen sind ganz normal – auch zwischen den Einheimischen. Nur dann auf Fante. Dazu kommt, dass man sich noch die Hand schüttelt. Immer nur die Rechte. Die Linke Hand wird als dreckig angesehen und es gilt als Beleidigung wenn man sie jemanden hin hält. Nach dem wir alle Begrüßt haben gehen wir weiter über den Platz und kommen an einer kleinen aber bunt bemalten Grundschule vorbei.</p>
<p><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/KleinerPlatz.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-110" title="KleinerPlatz" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/KleinerPlatz.jpg" alt="KleinerPlatz" width="300" height="182" /></a>Links und rechts sind hohe Kokospalmen, an denen die grünen Früchte massenhaft in der Spitze hängen. Dann kommen wir zum Trinkwasser-Polytank.</p>
<p>Während wir Wasser aus dem 5000 Liter Tank holen schaue ich einen kleinen Jungen zu, der auf einer Leiter steht und mit einer Machete in einer großen Palme rum hackt. Er will die Früchte ernten und muss deshalb<br />
erstmal ein paar Palmenäste abschlagen.</p>
<p>Plötzlich schreit er &#8220;Shit!&#8221; und springt mit einem Satz von der Leiter und rennt ein paar Meter weg. Eine giftige schwarze Baumschlange. Einer der Jungs nimmt die Machete und tötet die Schlange. Die Frauen klatschen, die Kinder jubeln und der Alltag geht weiter. Mit der nun gefühlten 100 kg schweren Schubkarre geht es zurück zum Haus. Wenn man sich um guckt sieht man überall kleine Kids spielen und Frauen kochen. Fragt ihr euch warum ich die Männer kaum erwähne? Das frage ich mich gerade selber?! Keine Ahnung! Also die Männer die sitzen meistens irgendwo in der nähe und grüßen genau so freundlich. Am Haus angekommen warten schon Amina und ihr Schwestern auf uns.</p>
<h2>Der Komendarundgang</h2>
<p><em>(Sonntag, der 20.09.09)</em></p>
<p>Ich wache auf.<br />
Es ist acht Uhr und die Nachbarn auf der Terrasse sind schon seit fast vier Stunden aktiv. Durch deren Lautsprecher dröhnt &#8220;Get up, stand up, stand up for you rights!&#8221;. Wenn man aufsteht wird erstmal das Radio aufgedreht.</p>
<p>Trotzdem habe ich diesmal sehr gut geschlafen.<br />
Der Ventilator war die Lösung! Ich drehe mich noch einmal auf die Seite und krieche nach 20 Minuten durch mein Moskitonetz. Adrian und Hanna sind schon wach. Janna schläft noch. Ich setze mich zu Adrian der schon munter an seinem Laptop tippt und starte meinen.</p>
<p>Kurz nach dem Frühstück kommt Amina und ihre Schwester durch die Tür. Adrian, Hanna und ich sind verblüfft. Sie sind beide sehr schön zurechtgemacht. Ein schönes Kleid, wunderschöne Haare. Heute sind sehr viele Einheimisch aus unsere Area sehr gut gekleidet. Einerseits liegt es daran, dass heute Sonntag ist und  jeder in die Kirche geht aber viel mehr, das heute auch das Ende von Ramadan gefeiert wird. Auf unserem Plan ist kein Gang in die Kirche sondern ein Rundgang durch Komenda, da wir bis auf unsere Area noch so gut wie nichts kennen.</p>
<p>Gegen drei brechen wir auf und gehen durch einen schmalen Weg. Rechts und links bilden fast zwei Meter hohen grüne Büschen und Gräser eine mauerartige Absperrung. Nach dem wir durch sind, laufen wir auf eine der Schulen in Komenda zu. Der Schulhof ist ein riesiger Platz mit Sandboden der jeden Morgen (wenn Schule ist) gefegt wird. Dieser Platz ist umringt von Kokospalmen. Die Schule selber ist gelb und braun bemalt. Wie fast alle<br />
staatlichen Schulen.  Wir gehen weiter durch die Stadt und kommen am Marktplatz an. Wir laufen weiter zum Strand an dem die Fischer an ihren langen Holzbooten die Netze reparieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Fischerboote.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-113" title="Fischerboote" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Fischerboote.jpg" alt="Fischerboote" width="600" height="309" /></a></p>
<p>Von dort aus laufen wir weiter zum richtigen Strand. Bevor wir den Strand sehen zeigt und Janna eine alte Ruine. Es ist eine alte große Halle bei der das Dach nicht mehr vorhanden ist. Es ist eines der vielen Überbleibsel der Briten. Wir wissen nicht genau wem es gehört aber eines wissen wir, nach dem wir es uns genauer angeguckt haben. Diese Open-Air-Halle ist der ideale Ort für meine Kinoidee! Beste Lage, beste Möglichkeit zum Um-und Wiederaufau etc. Es wäre einfach perfekt. Bei der nächsten Projektbesprechung wollen wir dieses Thema mal ansprechen. Mit dieser guten Neuigkeit gehen wir weiter Richtung Strand. Es ist unendlich schön.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strand1.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-114" title="Strand1" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strand1.jpg" alt="Strand1" width="600" height="359" /></a></p>
<p>Man geht eine steile Steintreppe hinab und sobald man hinter der Felswand angekommen ist wird man überwältigt von einem Blick aufs Meer, einem viele Kilometer langen Strand und einer ganzen Reihe Palmen. Die Sicht ist durch winzige Wassertropfen die vom Meer auf das Land geblasen werden etwas milchig was das ganze im Sonnenlicht noch unwirklicher wirken lässt. Ich hole tief Luft. Die Luft wirkt gesund. Nach dem wir uns eine große Höhle im Fels angeguckt haben, laufen wir lange über den Strand und schauen uns die  Wellen an.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strand2.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-115" title="Strand2" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Strand2.jpg" alt="Strand2" width="600" height="363" /></a></p>
<p>Zu Hause angekommen kochen wir uns etwas. Die Nachbarn auf der Rückseite des Hauses brennen trockene Palmenzweige ab. Die grünen Palmenblätter flechten die Kinder um damit einen Zaun für ihren zukünftigen Gemüsegarten zu bauen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/PalmenFlechten.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-117" title="Palmen flechten" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/PalmenFlechten.jpg" alt="PalmenFlechten" width="600" height="602" /></a></p>
<p>Heute ist ein ruhiger Tag. Nachdem wir gegessen haben sind Janna und Hanna müde und legen sich schon mal hin. Adrian sitze am Tisch und liest. Ich sitze auch und tippe am Laptop. Amina, die in der zwischenzeit wieder bei uns ist, schläft auf meinem Schoß. Irgendwann muss Amina nach Hause weil morgen Schule ist. Adrian geht ins Bett und ich bleibe im Wohnzimmer.</p>
<p>Weil ich noch nicht müde bin will ich noch einen Film gucken. Ich finde den besten Film den ich jetzt finden konnte. &#8220;Berlin calling&#8221; passt 100% nicht zu dem leben hier aber war genau das was mich nochmal zurück nach Deutschland holen konnte. Sehr schön. Dazu kommt noch, dass der Film wieder meine filmerische Phantasie geweckt hat und ich mir danach Notizen für einen möglichen Film bzw. ein mögliches Filmprojekt für den Filmworkshop gemacht habe. Mehr verrate ich noch nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Gruppenfoto.jpg" rel="shadowbox[post-99];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-118" title="Gruppenfoto" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/11/Gruppenfoto.jpg" alt="Gruppenfoto" width="600" height="884" /></a></p>
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		<title>Der erste Versuch alles fest zu halten.</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kennt es. Das Gefühl, dass man am liebsten alles was man erlebt festhalten würde. Dieses dringende Bedürfnis hatte ich die ersten Tag die ich hier war bis ich nach vier Tagen gemerkt habe, dass es nicht klappt bzw. ich nicht die Zeit habe jeden Tag alles auf zu schreiben.  Trotzdem habe ich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE">Man kennt es. Das Gefühl, dass man am liebsten alles was man erlebt festhalten würde. Dieses dringende Bedürfnis hatte ich die ersten Tag die ich hier war bis ich nach vier Tagen gemerkt habe, dass es nicht klappt bzw. ich nicht die Zeit habe jeden Tag alles auf zu schreiben.  Trotzdem habe ich in den ersten Tagen eine Menge geschrieben, die ich euch nicht vorbehalten will.</p>
<p>PS:  Um den Blog textlich nicht zu überfüllen habe ich den Bericht über die ersten vier Tage als PDF zum Download bereit gestellt. Der Text ist für alle „Lesefaulen“ auch mit vielen Bildern gefüllt! Nur anklicken, downloaden und dann auch direkt schon los lesen. J<span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">etzt erstmal viel</span></span> Spaß und</p>
<p>AKWAABA! &#8211; Welcome to Ghana!</p>
<p>&#8230;noch was generelles für den Blog. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. <img src='http://blog.start2think.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>NEWS: Ich verzweifel gerade an der langsamen Verbindung. Wenn sie noch ein kleines bisschen langsamer wird, läuft sie rückwärts.<br />
Das PDF kann ich deshalb gerade nicht uploaden &#8211; für den kleinen Text habe ich schon 2 Stunden gebraucht.<br />
Ich lade es hoch sobald ich die Richtige Verbindung habe. Noch ein klein bisschen Geduld.</p>
<p>UPDATE: Der Bericht ist jetzt <a href="http://blog.start2think.de/2009/11/die-ersten-4-tage/">hier</a>!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;" lang="de-DE">
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		<title>REIZÜBERFLUTUNG!</title>
		<link>http://blog.start2think.de/2009/11/reizuberflutung/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe lange überlegt mit welchem Wort ich meinen Ghana-Blog beginnen soll – ich denke Reizüberflutung trifft die momentane Situation definitiv am besten. Ich wusste lange wirklich nicht wie und vor allem wo ich anfangen soll, denn es passiert hier jeden Tag so viel, dass es unmöglich ist alles fest zu halten. Trotzdem ist dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><br />
Ich habe lange überlegt mit welchem Wort ich meinen Ghana-Blog beginnen soll – ich denke Reizüberflutung trifft die momentane Situation definitiv am besten. Ich wusste lange wirklich nicht wie und vor allem wo ich anfangen soll, denn es passiert hier jeden Tag so viel, dass es unmöglich ist alles fest zu halten. Trotzdem ist dieser Blog ein versuch euch einen Einblick in meine Welt zu verschaffen, die ich gerade selber neu erkunde. Bevor ich beginne will ich noch einmal allen ganz herzlich danken, die sich für meine Arbeit, meine Organisation (<a title="African Information Movement" href="http://www.aim-ev.org" target="_blank">aim-ev.org</a>) und Ghana interessiert und mein Projekt und AIM. unterstützt.  Danke!</p>
<p>Euer <em>Tom </em></p>
<blockquote><p>&#8220;Das alte Afrika ist gestorben, das Neue noch nicht geboren.<br />
Ein Kontinent zerrissen zwischen Tradition und Moderne.&#8221;</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">- Bartholomäus Grill</p>
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		<title>Das erste Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lebe! Etwas verschollen aber ich lebe! Und dazu geht es mir noch sehr gut! Ich bin gut angekommen, habe mich eingelebt, erfolgreich mit den ersten Projekten begonnen UND angefangen Ghana zu lieben! Aber davon werdet ihr bald mehr erfahren, denn im Laufe der nächsten Woche werden die ersten Einträge online gehen. Es ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich lebe!</strong> Etwas verschollen aber ich lebe!  Und dazu geht es mir noch sehr gut! Ich bin gut angekommen, habe mich eingelebt, erfolgreich mit den ersten Projekten begonnen UND angefangen Ghana zu lieben!</p>
<p>Aber davon werdet ihr bald mehr erfahren, denn im Laufe der nächsten Woche werden die ersten Einträge online gehen. Es ist ja nicht so, dass ich hier einen Monat den Blog vernachlässigt hätte. Ich kam nur nicht zum Uploaden.  Leider gab es den ersten Monat, den ich hier bin, so gut wie kein Internet. Tägliche Stromausfälle, extrem langsame Verbindungen und der weite Weg zum Internet waren in erster Linie der Grund für den verspäteten Start(2think) des Blogs. Ein Sorry dafür.<span id="more-16"></span></p>
<p>Für mich ist es mittlerweile normal geworden, dass man auf alles etwas warten muss. Für Ghana ist das normal. Kleines Beispiel dafür: Nach den Ferien ist der Schulbeginn hier Freitag. Wieso nicht Montag wie bei uns? Die einfache Antwort: „Damit am Montag alle da sind!“. <img src='http://blog.start2think.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Europäer haben eben die Uhr, wir haben hier die Zeit. An diesem Spruch ist einige Wahres dran.</p>
<p>Da für euch das Warten nicht so normal ist wie für uns hier, danke ich euch sehr für eure Geduld und hoffe, dass ihr in der nächsten Zeit nochmal vorbei klickt um dann endlich den Blog lesen zu können.</p>
<p>Liebste Grüße aus Ghana,</p>
<p><em>euer Tom</em></p>
<div id="attachment_29" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0665_800px.jpg" rel="shadowbox[post-16];player=img;"><img class="size-medium wp-image-29  " title="Großansicht" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0665_800px-300x192.jpg" alt="Großansicht" width="450" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Joseph, Semira, Amina und ich beim Malen vor unserem Haus</p></div>
<p>Um euch schon etwas Lesestoff zu geben habe ich mal einen Zeitungsartikel aus Deutschland hochgeladen, der am 7. Oktober erschienen ist. Eins will ich dazu noch sagen. Zu dem Satz  &#8220;Die Armut der Leute ist erschreckend&#8221; muss man auf jeden Fall noch sagen, dass es hier einen großen Reichtum an Herzlichkeit und positiver Lebensenergie gibt durch den sich alles wieder ausgleicht.  Mit dem Rest des Artikels bin ich aber sehr zufrieden. Ein Dank deshalb an Markus Wimmer! Viel Spaß beim Lesen (unten auf Bild klicken oder hier: <a title="http://www.gelnhaeuser-tageblatt.de/lokales/main-kinzig-kreis/gelnhausen/7637148.htm" href="http://www.gelnhaeuser-tageblatt.de/lokales/main-kinzig-kreis/gelnhausen/7637148.htm" target="_blank">http://www.gelnhaeuser-tageblatt.de</a>).</p>
<div id="attachment_27" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a title="Gelnhäuser Tageblatt (7. Okt. 2009)" rel="shadowbox;options={handleOversize:&quot;drag&quot;}" href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/zeitungsartikel.jpg"><img class="size-medium wp-image-27    " title="Großansicht" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/zeitungsartikel-184x300.jpg" alt="Gelnhäuser Tageblatt (7. Okt. 2009)" width="200" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">Gelnhäuser Tageblatt (7. Okt. 2009)</p></div>
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		<title>Tom&#8217;s Plan</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 22:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AIM]]></category>
		<category><![CDATA[Komenda]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein Beitrag von Tom aus dem AIM. Blog: Es ist schwer einen Anfang zu finden, da wir in dieser kurzen Zeit schon so viel erlebt haben und ich am liebsten gleich damit anfangen würde. Nun mal von vorne. Meine Idee war es, für die Jugendlichen vom AIM. Youth Club einen Filmworkshop anzubieten. Filmemachen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Beitrag von Tom aus dem <a href="http://africahelp.org/blog/aim/die-neuen-aim-voluntaere/" target="_blank">AIM. Blog</a>:</p>
<blockquote><p><a title="Tom in Ghana" href="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0698_800px.jpg" rel="shadowbox[post-6];player=img;"><img class="size-medium wp-image-32 alignright" title="Tom in Ghana" src="http://blog.start2think.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0698_800px-300x174.jpg" alt="Tom in Ghana" width="200" height="116" /></a>Es ist schwer einen Anfang zu finden, da wir in dieser kurzen Zeit schon so viel erlebt haben und ich am liebsten gleich damit anfangen würde. Nun mal von vorne. Meine Idee war es, für die Jugendlichen vom AIM. Youth Club einen Filmworkshop anzubieten. Filmemachen &#8211; und das in Afrika? Diese Frage kam das ein oder andere mal als ich noch in Deutschland war. Wenn man aber überlegt, dass Nigeria (Nollywood) nach Hollywood und Bollywood die drittgrößte Filmproduktion der Welt ist , ist der Gedanke gar nicht mehr so falsch. Film und Fernsehen ist schwer im Kommen.<br />
Das heißt gleichzeitig neue Perspektiven, neue Berufsgruppen, neue Chancen. Ich finde es wichtig, dass die Jugendlichen auch lernen, dass es  durchdachtes, lehrreiches und nachhaltiges Filmemachen gibt, da die Gefahr des Abkopierens des westlichen „TV-Mülls” (Talkshows, billige  Soaps und Werbung)  groß ist. Mittlerweile hat es sich rumgesprochen und die Nachfrage und das Interesse der Jugendlichen steigt. Parallel plane ich, ein Open-Air-Cinema aufzubauen, um die Filme die im Workshop entstehen, den Einheimischen zu zeigen und darüber hinaus mit einem „guten” Filmprogramm die afrikanische Kultur zu fördern.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://africahelp.org/blog/aim/die-neuen-aim-voluntaere/" target="_blank">http://africahelp.org/blog/aim/die-neuen-aim-voluntaere/</a></p>
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